Zum Hauptinhalt springen

Kein Frauen-TischtennisZwangspause statt wichtige Punkte für Wädenswil

Nun setzt auch die NLA der Frauen aus. Ursina Stamm und ihre Teamkolleginnen aus dem TTCW sind um die Chance gebracht, die gemachten Fortschritte zu bestätigen.

Sporthalle Grünfeld Rapperswil-Jona. 29. Februar 2020. Ursina Stamm (Wädenswil). Tischtennis. Schweizer Meisterschaft. Foto: Stefan Kleiser
Sporthalle Grünfeld Rapperswil-Jona. 29. Februar 2020. Ursina Stamm (Wädenswil). Tischtennis. Schweizer Meisterschaft. Foto: Stefan Kleiser
Stefan Kleiser

Es ist ein tolles Gefühl. «Das Gewinnen ist neu, und es ist cool», sagt Ursina Stamm. Endlich sind die Wädenswilerinnen in der NLA wieder erfolgreich. Zwar gewannen die Tischtennis-Frauen 2008 und 2013 die Meisterschaft. Doch seither klassierten sie sich entweder zuunterst in der obersten Liga oder waren in der zweihöchsten Spielklasse am Start. Diese Saison hat die 18-jährige Stamm aber mit drei Siegen in acht Einzeln schon gleich oft gewonnen wie in den gesamten Wintern 2017/18 und 2018/19.

Neues Selbstbewusstsein

«Ich habe Fortschritte gemacht und deshalb ist das nicht erstaunlich. Ich bin taktisch besser geworden und spiele meine Stärken aus», erklärt Ursina Stamm selbstbewusst. Sie sei sicherer geworden und agiere ein wenig aggressiver, nicht mehr so vorsichtig. Die vergangene Saison in der NLB war gut für das Selbstvertrauen, sagt Stamm. «Ich wusste, dass ich besser bin als die Gegnerinnen, und meine Teamkolleginnen wussten das auch.» Seit dem Januar ist die Wädenswiler erstmals in ihrer Karriere A-klassiert.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.