Die Zwangsversteigerung von Schwarzenbach ist abgesagt

Das Bundesverwaltungsgericht hat aufgrund einer Beschwerde des Dolder-Besitzers die morgige Auktion gestoppt.

Wertvolle Bilder abgehängt: Razzia der Zollverwaltung im Hotel Dolder im Juli 2017. Foto: Reto Oeschger

Wertvolle Bilder abgehängt: Razzia der Zollverwaltung im Hotel Dolder im Juli 2017. Foto: Reto Oeschger

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In letzter Minute hat es Urs Schwarzenbach geschafft, die morgige Zwangsversteigerung seiner Kunstwerke in der Galerie Koller in Zürich zu verhindern. Ein Richter des Bundesstrafgerichts hat seine Beschwerde vorsorglich gutgeheissen. Die Versteigerung wird somit vertagt, bis ein Gericht die Argumente beider Seiten geprüft hat.

Eigentlich hätten am Donnerstag in der Galerie Koller in Zürich 114 Kunstwerke von Urs Schwarzenbach zwangsversteigert werden. Die Eidgenössische Zollverwaltung wollte damit einen ersten Teil von 11 Millionen Franken eintreiben, die der schillernde Zürcher Kunstsammler schuldet, weil er seine Schätze über Jahre am Zoll vorbeigeschmuggelt hat.

Doch gestern Nachmittag haben Anwälte von Urs Schwarzenbach am Bundesverwaltungsgericht eine Beschwerde eingereicht. Sie verlangten in letzter Minute ein richterliches Verbot dieser Versteigerung. Vorerst mit Erfolg.

Erstellt: 04.12.2019, 14:46 Uhr

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