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Knatsch um ZKB-SeilbahnZürcher Stadtrat gegen Besonnungs-Initiative

Die Besonnungs-Initiative will den Bau der temporären ZKB-Seilbahn über das Zürcher Seebecken verhindern.

Jubiläumsbahn für 50 bis 80 Millionen Franken

Gericht hat Gestaltungsplan aufgehoben

SDA

1 Kommentar
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    Andreas Diethelm

    Die Ablehnung der Initiative durch den Stadtrat kommt nicht überraschend.seine Argumente sind allerdings etwas wirr. Ob es zur Suche von „optimalen Lösungen“ ein Leitbild «Seebecken» braucht, sei dahingestellt, und für wen denn was optimal wäre, ebenfalls. Was den Schattenwurf betrifft, so geht es nicht um die 88 m hohen Seilbahnmasten. Der Stadtrat weist auf die bereits bestehenden Beschränkungen der baulichen Möglichkeiten am rechten Seeufer hin, „vergisst“ aber dass die Sonne auf der linken Seeseite Schatten am Ufer wirft, etwa durch einen auf dem Areal der Franz-Garage in Wollishofen geplanten – und nicht temporären – siebenstöckigen Betonkoloss, auf die Badewiese, am Abend. Wenn der Stadtrat bemängelt, für die von der Initiative geforderte generelle Höhenbeschränkung fehle eine gesetzliche Grundlage, muss man schmunzeln, ist es doch gerade Zweck einer Initiative, die Gemeindeordnung zu ergänzen, als Grundlage für die Schliessung der bemängelten Gesetzeslücke. Was das ZKB-„Geschenk“ angeht, welches die Bank der Bevölkerung auf dem Rechtsweg aufzwingen will, dürfte das Verwaltungsgericht zum selben Schluss kommen, wie das BRG. „Die nahe Bank“ und der Stadtrat haben sich zusammen verrannt und finden den Rückweg nicht.