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Corona-Studie in SchulenZürcher Schulen sind keine Hotspots

Eine Untersuchung der Uni Zürich zeigt: Die Schutzmassnahmen in den Zürcher Schulen greifen. Und: Bei Schnelltests ist Vorsicht geboten.

Das Team von Ciao-Corona hat rund 2500 Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich getestet und dabei auch Blut entnommen.
Das Team von Ciao-Corona hat rund 2500 Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich getestet und dabei auch Blut entnommen.
Foto: PD

Kurz vor Weihnachten gibt es noch einmal gute Nachrichten für die Zürcher Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Lehrpersonen und Eltern: Wissenschaftler der Uni Zürich haben in einer breit angelegten Studie herausgefunden, dass es an den Zürcher Schulen nur sehr wenige Corona-Cluster gab – und in den wenigen Fällen die Schutz- und Quarantänemassnahmen möglicherweise eine weitere Verbreitung verhinderten.

2500 Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich sind an der Ciao-Corona-Studie der Universität Zürich beteiligt. Sie ist Teil des nationalen Forschungsprogramms Corona Immunitas und hat den Zweck, mit einem Langzeit-Monitoring der Antikörperentwicklung zu erforschen, wie sich Sars-CoV-2 unter Schülerinnen und Schülern ausbreitet.

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