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KolumneZeitsouverän im Homeoffice

Das Problem am Homeoffice: Ist man zu Hause im Büro, ist man im Büro zu Hause.

«Warum bloss fühlt sich die neue Situation im Lockdown für viele nicht so glanzvoll an?»

«Wirklich souverän werden wir also nicht, indem wir die Arbeitszeit flexibilisieren, sondern nur, indem wir sie auch reduzieren.»

7 Kommentare
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    Stefano Vitelli

    "Wirklich souverän werden wir also nicht, indem wir die Arbeitszeit immer mehr flexibilisieren, sondern nur, indem wir sie auch reduzieren. Konkret: Gerade im Homeoffice auf Privatsphäre pochen und regelmässig unerreichbar bleiben."

    Genau. Laptop runterklappen und damit basta. Keine geschäftlichen Nachrichten mehr auf dem Handy mehr lesen. Und Sie werden sehen, die ganzen unnötigen Mails die irgendwelche Wichtigtuer noch um 22 Uhr an Sie verschicken müssen (es hätte ohne Probleme auch am nächsten Morgen noch gereicht) werden irgendwann von alleine verschwinden. Sie müssen es nur ein paar Wochen konsequent durchziehen und dieser wohltuende Effekt stellt sich von alleine ein.

    Wenn es dann mal wirklich wichtig ist, kann man immer noch Mails in der Nacht lesen. Aber wirklich nur dann, wenn es wichtig ist. Und seien Sie ehrlich: Wie oft ist das schon der Fall? Viel weniger oft als wir denken...