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Wirte kämpfen mit dem LockdownZehn Prozent der Gastronomen sind gefährdet

Der Wirteverbandspräsident des rechten Seeufers, Fredy Bannwart, zieht eine erste Bilanz seit der Schliessung der Restaurants und Bars.

Seit der Bundesrat am 16. März den Notstand ausgerufen hat, sind die Restaurants und Bars geschlossen. Für die Wirte bedeutet dies einen grossen finanziellen Verlust.
Seit der Bundesrat am 16. März den Notstand ausgerufen hat, sind die Restaurants und Bars geschlossen. Für die Wirte bedeutet dies einen grossen finanziellen Verlust.
Symbolfoto: Keystone

Fredy Bannwart, ehemaliger Pächter der Herrliberger Vogtei, ist Präsident von Gastro Meilen, dem Wirteverband am rechten Seeufer. «Den Wirtsleuten geht es gar nicht gut», fasst er die Lage zusammen. Vor allem die Ausflugsbeizen in der Region leiden unter der Schliessung, weil sie abseits vom Dorfgeschehen liegen und nicht einmal mit Take-away-Angeboten kleinere Einkünfte erzielen könnten. Auch das Geschäft mit Hochzeits- und Familienfeiern falle in dieser für die Gastronomie so wichtigen Frühlingszeit komplett aus, berichtet der Männedörfler.

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