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Kampf ums Weisse HausWorst Case – 24 Stunden Wahlwahnsinn

Für Donald Trump lief die Wahl besser, als es die Umfragen nahegelegt hatten. Und doch sind seine Chancen auf eine zweite Amtszeit erheblich gesunken, vieles spricht jetzt für Joe Biden. Beruhigen wird sich aber vorerst nichts – im Gegenteil.

Dicke Post: Stimmenzähler bei der Arbeit in Denver, Colorado.
Dicke Post: Stimmenzähler bei der Arbeit in Denver, Colorado.
Foto: Chet Strange (AFP)
Donald J. Trump und First Lady Melania Trump nach der Rede des Präsidenten im Weissen Haus.
Donald J. Trump und First Lady Melania Trump nach der Rede des Präsidenten im Weissen Haus.
Foto: Chris Kleponis (EPA, Keystone)
Die Masken fallen: Trump-Anhänger feiern in Miami, Florida.
Die Masken fallen: Trump-Anhänger feiern in Miami, Florida.
Foto: Marco Bello (Reuters)
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Und jetzt?

Da sind so viele Fragen. Warum lagen die Umfragen schon wieder so spektakulär daneben? Wie kann es sein, dass ausgerechnet Donald Trump bei Latinos und Schwarzen zugelegt hat? Wieso macht dieser Präsident über 60 Millionen Stimmen? Werden die Gerichte eingreifen? Und wieso brauchen sie mancherorts so lange, um die Stimmen zu zählen?

Die grösste und wichtigste Frage aber ist eine andere. Es ist jene Frage, die sich alle Amerikanerinnen und Amerikaner am Tag nach der Wahl stellen und auf die sie sich alle eine Antwort erhofft, ja ersehnt haben, un­abhängig von ihrer politischen Einstellung. Sie lautet: Wer wird der nächste Präsident der Vereinigten Staaten?

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