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Covid-Impfung in HeimenWohnzentrum Fuhr in Wädenswil mit guter Impfquote

Bis Mitte März sollen die Bewohnenden und Mitarbeitenden aller Zürcher Altersinstitutionen einmal gegen Covid-19 geimpft sein. Impfstart war am Montag in Wädenswil.

Daniel Blickenstorfer, Heimarzt in der Fuhr, impft die Bewohnerin Margrit Brunner am 11. Januar gegen Covid-19.
Daniel Blickenstorfer, Heimarzt in der Fuhr, impft die Bewohnerin Margrit Brunner am 11. Januar gegen Covid-19.
Foto: GD/Keystone (Ennio Leanza)

Letzte Woche hat der Kanton Zürich in seinem Referenz-Impfzentrum in Zürich und am Unispital mit dem Impfen gegen Covid-19 angefangen. Wie an einer Medienkonferenz der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich am Montag zu erfahren war, sollen sich im Verlauf der kommenden Wochen immer breitere Kreise der Bevölkerung impfen lassen können – je nach Verfügbarkeit des zurzeit noch raren Impfstoffs.

Erste Priorität haben laut der stellvertretenden Kantonsärztin Bettina Bally besonders gefährdete Personen – Menschen ab 75 Jahren und Hochrisikopatienten. Darum legt der Kanton zurzeit den Fokus auf die 400 Alters- und Pflegeheime, jene für Menschen mit Behinderung mitgerechnet. Am Montag hat er damit begonnen, die Heim-Bewohnerinnen und -Bewohner sowie die -Mitarbeitenden zu impfen. Als erste Institution ist am Montag das Alterszentrum Fuhr in Wädenswil an die Reihe gekommen.

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