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Bund bezahlt einen hohen PreisSchweiz hamsterte Beatmungsgeräte und Masken

Der Bund hat nach Hamsterkäufen mehr medizinische Güter, als er lagern kann. Nun sollen Geräte von den Kantonen behalten, verkauft oder gespendet werden.

Im Bruderholz-Spital in Binningen BL stehen neue Beatmungsgeräte herum, die nicht gebraucht werden.
Im Bruderholz-Spital in Binningen BL stehen neue Beatmungsgeräte herum, die nicht gebraucht werden.
Foto: Georgios Kefalas/Keystone

Die zweite Corona-Welle kann kommen: Jetzt ist die Schweiz besser gerüstet als im Februar und März. Die Armeeapotheke hat mittlerweile über 300 Millionen Schutzmasken gekauft. Obwohl ein Teil bereits in den Umlauf gebracht wurde, sind die Lager gut gefüllt. Zu Beginn der Krise hatten Bund und Kantone eine Reserve von 8 Millionen Stück, jetzt sind es gemäss Angaben des Verteidigungsdepartements VBS über 200 Millionen. Und es sollen noch mehr werden. Von den bestellten Masken sind nicht alle in der Schweiz eingetroffen. Ein Teil wird in Shanghai zwischengelagert.

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