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Wo die Fussballwelt noch heil ist

Das Fifa-Museum in Zürich hat vor der Publikumseröffnung am Sonntag seine Türen geöffnet – nur für Sepp Blatter bleiben sie vorerst geschlossen.

Töggelikasten und Fussballschuhe: Auf 3000 m² Ausstellungsfläche werden Fussballfreaks glücklich.
Töggelikasten und Fussballschuhe: Auf 3000 m² Ausstellungsfläche werden Fussballfreaks glücklich.
Keystone

Der Reporter von Sky News HD gibt alles. Er muss ein guter Hobbykicker sein, dribbelt er sich doch geschickt durch den Parcours und schildert dem Fernsehzuschauer dabei erst noch, wie er sich fühlt. «Es macht Spass», lacht er in die Kamera.

Es ist eine gute Idee der Museumsgestalter gewesen, dass die jungen und jung gebliebenen Besucher beim weltweit grössten begehbaren Flipperspiel ihr Ballgefühl zeigen können. Man kann sich gut vorstellen, wie munter es hier zugeht, wenn Familien oder Schulklassen vorbeischauen. «In den letzten Wochen haben wir getestet, getestet und getestet», sagt Museumsdirektor Stefan Jost. «Es sind Kinder, Fussballer und Rollstuhlfahrer hier gewesen. Wir wollten, dass alles perfekt funktioniert.»

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