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Ist Magersucht eine Stoffwechselkrankheit?

Eine Studie legt nahe, dass krankhaftes Hungern neben psychischen auch erbliche Ursachen hat.

Rund fünf Prozent der Erkrankten sterben an ihrer Magersucht. Foto: iStock
Rund fünf Prozent der Erkrankten sterben an ihrer Magersucht. Foto: iStock

Es erschien alles so logisch: Jugend­liche, meist Mädchen, kommen in die Pubertät, lernen, sich mit ihrem Körper zu ­beschäftigen, und treffen dabei auf eine Gesellschaft, auf soziale Medien und auf Werbebotschaften, die das Idealbild ­gertenschlanker Models vermitteln. Die Mädchen beginnen, ihre Figur kritisch zu betrachten, essen weniger, machen Diäten. Der Wunsch, abzunehmen, wird zum Zwang, die Nahrungsaufnahme wird fast vollständig eingestellt und jede Kalorie gezählt. Irgendwann wird das Untergewicht lebensgefährlich.

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