Zum Hauptinhalt springen

Wie Amazon mit Alexa doch noch Geld machen will

Bisher machen die smarten Lautsprecher nur Verluste. Doch der Tech-Riese hat Ideen, wie sie ein Erfolg werden könnten.

Stellt die neuen Geräte des Konzerns vor: Amazon-Manager David Limp. Foto: Getty Images
Stellt die neuen Geräte des Konzerns vor: Amazon-Manager David Limp. Foto: Getty Images

Alexa kümmert sich künftig rührend um ihre Besitzer. Wer sich dann im Gespräch mit der smarten Assistentin von Amazon räuspert oder gar hustet, dem schlägt sie ein Rezept für eine Hühnersuppe vor – oder gleich Erkältungstropfen, «lieferbar in einer Stunde». Und bei Bestellung wünscht die stimmgewordene Präsenz des weltweit grössten Online-Händlers im eigenen Zuhause artig: «Gute Besserung.» So zumindest sieht es das neueste Patent der Amazon-Entwickler vor. Es zeigt, wie der Internetkonzern Alexa künftig zu einem lukrativen Geschäftsfeld machen will – vorausgesetzt, Facebook, Apple, Google & Co. klauen dem Platzhirsch nicht noch mehr Anteile. Und die Nutzer bleiben weiter so sorglos im Umgang mit High-Tech wie bisher.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.