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CS-Mitarbeiter geraten in den Fokus der Ermittler

Die Staatsanwaltschaft ermittelt in der Beschattungsaffäre der Credit Suisse gegen Privatdetektive wegen mehrerer Delikte. Es geht auch um Beihilfe dazu.

Auch das gehört zur Imagepflege einer Grossbank: Reparatur am Leuchtschriftzug über dem Eingang. Foto: Arnd Wiegmann (Reuters)
Auch das gehört zur Imagepflege einer Grossbank: Reparatur am Leuchtschriftzug über dem Eingang. Foto: Arnd Wiegmann (Reuters)

Ein Entscheid der Zürcher Staatsanwaltschaft vom 1. Oktober 2019 zeigt, dass in der CS-Beschattungsaffäre nicht mehr nur die Detektive im Fokus der Ermittler stehen, sondern auch die Credit Suisse selbst.

Die Mitarbeiter der Privatdetektei Investigo hatten am 17. September 2019 den CS-Manager Iqbal Khan beschattet, doch die Observation missglückte. Khan bemerkte die Bespitzelung. Er fühlte sich bedrängt, fotografierte das Auto eines der Beschatter und erstattete gegen insgesamt drei Detektive Strafanzeige bei der Zürcher Staatsanwaltschaft. Seither wird gegen sie ermittelt.

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