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Prozess um Huawei-ManagerinWird sie ausgeliefert, droht China, einen Kanadier zu töten

An ihrem Prozess hängt das Leben eines kanadischen Gefangenen in China: Huawei-Finanzchefin Meng Wanzhou verlässt das Gericht in Vancouver am 16. August.

Juristisch dünnes Eis

«Wenn das die gängige Praxis wäre, so müsste die Hälfte der führenden amerikanischen Politiker inhaftiert werden.»

Aus der kanadischen Zeitung «Toronto Star»
Wurde in China zum Tod verurteilt: der Kanadier Robert Lloyd Schellenberg.

«Wenn Frau Meng freikommt, dann wird es sehr rasch eine Lösung für die kanadischen Gefangenen geben.»

John Kamm, Gründer der Dui-Hua-Stiftung
45 Kommentare
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    Albert Z.

    Um es deutlich zu sagen: Der kanadische Staat hat Meng Wanzhou im Auftrag der (damals noch Trump'schen) Vereinigten Staaten entführt, damit letztere mehr Druck auf China ausüben konnten. Soll man nun erwarten, dass die Chinesen als gute Christen "die andere Wange hinhalten"?

    Der barbarische Umgang mit dem Recht hat in diesem Fall in Washington begonnen, denn die Anklage ist aus dünner Luft konstruiert. Etwa so wie Rumsfelds irakische Massenvernichtungswaffen.