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Das Präsidentenpaar des FCZ«Wir wurden für einige Tage unter Polizeischutz gestellt»

Ancillo und Heliane Canepa stehen dem FC Zürich vor. Im Gespräch verraten sie, warum sie im Pensionsalter noch im Fussball tätig sind und warum sie die Trainings des FC Wädenswil nur aus der Ferne verfolgen.

Heliane und Ancillo Canepa sind zwar im Pensionsalter, ans Aufhören denken sie aber nicht.
Heliane und Ancillo Canepa sind zwar im Pensionsalter, ans Aufhören denken sie aber nicht.
Foto: Moritz Hager

Sie führen gemeinsam den FC Zürich. Wie gross waren die Auswirkungen von Corona auf den Profifussballverein?

Ancillo Canepa: Wir waren im Schweizer Profifussball die ersten Corona-Geschädigten und mussten mitten in der Saison in Quarantäne. Danach kamen wir nicht mehr richtig zurück und verpassten unsere Ziele. Auch wirtschaftlich haben der Lockdown und der Zuschauerausschluss grossen Schaden verursacht. Wesentliche Einnahmen sind weggefallen.
Heliane Canepa: Du warst ja auch positiv und musstest dich in Isolation begeben.
Ancillo Canepa: Ja, ich fuhr mit dem Team im Mannschaftsbus nach Neuenburg. Danach wurden einige Spieler und Mitarbeiter positiv getestet. Auch ich, wobei ich keinerlei Symptome hatte.

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