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Unia-Präsidentin Vania Alleva zur kompletten Stilllegung der Wirtschaft«Wir wollen sicher nicht die Wirtschaft an die Wand fahren»

Will bloss, «dass die Massnahmen, die der Bundesrat zur Eindämmung der Pandemie beschlossen hat, in der Arbeitswelt umgesetzt werden»: Vania Alleva, Präsidentin der Unia.

«Ich will, dass wir möglichst bald wieder normal leben und arbeiten können. Wenn der Gesundheitsschutz bei der Arbeit gewahrt wird, sichert das letztlich auch die Arbeitsplätze.»

Vania Alleva, Präsidentin der Unia

«Ich will nur, dass die beschlossenen Massnahmen auch am Arbeitsplatz umgesetzt werden, und zwar jetzt. Wir brauchen eine Umkehr der Beweislast, sonst dauert das zu lange.»

Vania Alleva, Präsidentin der Unia
52 Kommentare
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    Andreas Meyer

    Es ist doch einfach, die UNIA verdient bei einem "Shutdown" richtig viel Geld und durch das Zerstören der Wirtschaft viele neue Gewerkschaftsmitglieder.

    Ein "Shutdown" ist für die UNIA also durchaus zielführend.

    Am Ende will man das fehlende Geld bei den Reichen über höhere Abgaben abholen, die aber haben das Land schon in Richtung der verbliebenen Steueroasen verlassen und die Last bleibt beim Mittelstand.

    Na dann mal, viel Glück!