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Höhenflug der deutschen Grünen«Wir haben die Chance, das Unwahrscheinliche möglich zu machen»

Freude bei den Co-Chefs der deutschen Grünen: Robert Habeck (51) und Annalena Baerbock (40) am Sonntag in Berlin.
Eher ein grüner Konservativer als ein Linker: Winfried Kretschmann machte bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg die Grünen erneut zur stärksten Partei.

Die Ampel mit SPD und FDP als neue Option

Kanzlerkandidatin Baerbock?

35 Kommentare
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    Thomas Meier

    Bisher waren die Grünen eine Domäne der Jugend. Nahezu abgeschrieben bei älteren Menschen.

    Das hat sich seit Baerbock, Habeck, vorallem aber Kretschmann gründlich geändert. Sowohl in Baden-Württemberg wie auch in Rheinland-Pfalz haben überdurchschnittlich viele Senioren ihr Kreuz bei den Grünen gemacht.

    In der CDU-Hochburg Baden-Württemberg haben mehr als 30% (!) der über 70-Jährigen Grün gewählt.

    Das eröffnet für die Ökopartei ganz neue Perspektiven. Abgesehen von AfD-Wählern sind die Grünen für alle Menschen mittlerweile eine echte Alternative.

    Das die Grünen regieren können, beweisen sie nicht nur im "Ländle" - sie beweisen es täglich auch in Schleswig-Holstein.

    Warum ist das so? Das hat mehrere Gründe:

    - Die Grünen gelten als junge, unverbrauchte Partei.

    - Die "Altparteien" haben zulange auf ihren Lorbeeren ausgeruht.

    - Die Politik hat sich zuwenig um die Jugend gekümmert (das gilt auch für die SPD),

    - Das Thema Klimaschutz wurde - und wird immer noch - sträflich vernachlässigt.

    Hoffentlich sind diese Wahlen ein Weckruf für die etablierten Parteien in anderen Ländern.

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben, resp. die Wählerinnen und Wähler.