Zum Hauptinhalt springen

Winterthurer knacken beinahe den Wasserverbrauchs-Rekord

Die Hitzewelle wirkt sich stark auf den Wasserverbrauch aus: Winterthurer Privathaushalte und Bauernbetriebe verbrauchen gegenwärtig über die Hälfte mehr als in «normalen» Sommern. Die Rekordzahlen der Trockenperiode im Jahr 2015 sind schon beinahe erreicht.

Wasser sorgt für Abkühlung an heissen Tagen. (Archivbild)
Wasser sorgt für Abkühlung an heissen Tagen. (Archivbild)
Johanna Bossart

Aktuell liegt der tägliche Wasserverbrauch bei zirka 50 000 Kubikmeter. Dies entspricht rund zwei Dritteln des Volumens des Sulzer-Hochhauses, wie die Stadt am Montag mitteilte. Gleichzeitig beziehen auch die Nachbargemeinden überdurchschnittlich viel Wasser.

Töss trocknet nicht aus

Die Wasserversorgung ist trotzdem gesichert. Der Grundwasserstrom der Töss, aus dem die Stadt 97 Prozent des Trinkwassers gewinnt, sei sehr mächtig und wenig anfällig auf kurzfristige Trockenperioden. Wer seinen Garten bewässern möchte, kann dies gemäss Angaben der Stadt weiterhin mit gutem Gewissen tun.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch