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Chance im Heim-Weltcup nutzenWie wenn es der letzte Wettkampf des Winters wäre

David Hablützel aus Zumikon und der Männedörfler Nicolas Huber wollen am Laax Open zeigen, wie gut sie ihre Tricks im Griff haben. Dem Stäfner Nick Pünter bleibt der Start wegen eines positiven Corona-Tests verwehrt.

Will am Laax Open weiterkommen als zuletzt am Big-Air-Event in Kreischberg: Nicolas Huber hat sich in der Slopestyle-Disziplin mindestens den Sprung in die Finals vorgenommen.
Will am Laax Open weiterkommen als zuletzt am Big-Air-Event in Kreischberg: Nicolas Huber hat sich in der Slopestyle-Disziplin mindestens den Sprung in die Finals vorgenommen.
Foto: Lukas Huter (Keystone)

Mit viel Selbstvertrauen nimmt Nicolas Huber heute die Laax Open in Angriff. Getankt hat der in Männedorf aufgewachsene Freestyle-Spezialist dieses in den ersten zwei Wettkämpfen der Saison. Kurz vor Weihnachten errang er auf dem Corvatsch den Schweizer Meistertitel in der Disziplin Slopestyle. Im neuen Jahr lief es ihm am Weltcup-Event in Kreischberg (AUT) weniger. «Ich verpasste den Final», kommentiert der Olympionike von 2018 seinen 22. Rang im Big Air. Dies will er im Snowpark von Laax in der Slopestyle-Qualifikation nicht wieder erleben. «Den Finaleinzug» hat Huber sich zum Ziel gesetzt. «Und wenn es gut läuft, liegt dann sogar das Podium drin», ist er mit Blick auf die am Freitag stattfindenden finalen Läufe überzeugt.

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