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Literatur aus WädenswilWie er mit Gedichten seine Scheu überwindet

Der in der Au wohnhafte Fredy Stäheli hat einen neuen Gedichtband veröffentlicht. Es ist bereits der siebte des ehemaligen ZSZ-Redaktors.

Gedichte wie kleine Aquarellbilder. Fredy Stäheli setzt visuelle Wahrnehmung in Sprache um.
Gedichte wie kleine Aquarellbilder. Fredy Stäheli setzt visuelle Wahrnehmung in Sprache um.
Foto: Michael Trost 

Die Frage scheint Fredy Stäheli zu überraschen. Wie kommt ein zurückhaltender, eher schüchterner Mensch dazu, Gedichte zu veröffentlichen, in denen er sehr viel Persönliches preisgibt? Es brauche jedes Mal eine Portion Überwindung, antwortet der 62-Jährige nach einigem Überlegen. Und fährt gleich weiter: «Es ist aber auch eine Chance, auszudrücken, wie ich die Welt auf meine ganz persönliche Art wahrnehme.»

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