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Gegen Mehrverkehr in QuartierenWie ein Päcklichaos in Städten verhindert werden soll

Die Paketflut der letzten Monate kann zu Verkehrsproblemen führen. Zentrale Päcklistationen sollen nun Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass Güter möglichst effizient, aber auch klimafreundlich verteilt werden.

Die geplanten anbieteroffenen Paketstationen werden voraussichtlich noch im Frühjahr in Basel aufgestellt. Sie werden ähnlich aufgebaut sein wie die My-Post-24-Automaten der Post, hier in Freiburg.
Die geplanten anbieteroffenen Paketstationen werden voraussichtlich noch im Frühjahr in Basel aufgestellt. Sie werden ähnlich aufgebaut sein wie die My-Post-24-Automaten der Post, hier in Freiburg.
Foto: Laurent Gillieron (Keystone)

Die Lieferwagen von Post, DPD, DHL und Konsorten sind allgegenwärtig. Nicht erst seit Corona, aber deutlich begünstigt dadurch, sind sie fester Bestandteil des Verkehrs geworden. Was auf dem Land zumindest auffällig ist, kann in den Städten zum Problem werden. Dieses soll nun angegangen werden.

An einer konkreten Lösung arbeitet der Kanton Basel-Stadt. Dort sollen voraussichtlich im kommenden Frühjahr anbieteroffene Paketstationen stehen. Das Ziel: An einem zentralen Ort in den Quartieren sollen Paketlieferdienste ihre Pakete deponieren können. Die Kunden müssen sie dann von dort abholen.

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