Zum Hauptinhalt springen

Neue Attraktion im Zoo ZürichWie die kenianische Savanne auf den Zürichberg kam

Am Samstag eröffnet der Zoo seine bisher grösste Anlage, die Lewa-Savanne. Zum Original pflegt er eine über 30-jährige Beziehung. An deren Anfang steht eine englische Tierschützerin.

Fast wie in Afrika: Baobab, Breitmaulnashorn und Netzgiraffe in der Savanne des Zoos Zürich.
Fast wie in Afrika: Baobab, Breitmaulnashorn und Netzgiraffe in der Savanne des Zoos Zürich.
Foto: Goran Basic

Darauf musste Direktor Alex Rübel lange warten: Dass im Zoo Zürich Giraffen, Nashörner und Zebras in einer Savannenlandschaft herumstreifen, zusammen mit Schwarzfersenantilopen und Straussen. Wie in Afrika. In der Anlage stehen auch riesige Baobab-Bäume, an denen sich die Tiere kratzen können. Nur sind die nicht aus Holz, sondern aus Spritzbeton. Aber täuschend echt gebaut. Und besonders für die Giraffen interessant: Sie finden in den Baobabs Futter, denn in die Baumstämme sind auf unterschiedlicher Höhe automatisierte Ausgabestellen für Pellets eingebaut. Und unten am Stamm wird Heu ausgeworfen – für die Breitmaulnashörner.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.