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Lebenstraum in NahostWie aus einer alten Boeing ein Restaurant für die Palästinenser wurde

1999 entdeckten Ata (l.) und Khamis al-Sairafi die Boeing 707 im Norden Israels – und kauften sie für 100‘000 Dollar. Jetzt endlich haben sie ihr Restaurant eröffnet.

Es geht auch um Fantasie

Mehr als 20 Jah­re lang ros­te­te die al­te Boe­ing vor sich hin, bevor sie zum Restaurant wurde. Es kam immer was dazwischen, In­ti­fa­da, schwie­rige politische Jahre – und dann noch Co­ro­na.

Sie haben es frisch lackiert, ganz schlicht in Weiss, nur an der Nase, am Heck und auf den Flügeln leuchten die Farben der palästinensischen und jordanischen Flaggen.

Die Gäste werden angezogen von diesem Flugzeug, das nicht abhebt, aber trotzdem für die Freiheit steht und für eine Abwechslung von der Enge des Alltags.

«Du bist verrückt»

Ein Traum ist wahr geworden: Die Zwillingsbrüder Ata und Khamis al-Sairafi m Inneren des Flugzeugs.
2 Kommentare
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    Louis Deluigi

    Wenn sie sie nicht in die Luft gesprengt hätten, hätten die Palästinenser schon lange sogar mehrere solcher "Restaurant-Flugzeuge" haben können. Eines davon war die DC-8-53, HB-IDD "Nidwalden" der damaligen "fliegenden Bank" namens Swissair.