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Swissport, Syngenta, Gategroup – das steckt hinter chinesischen Käufen

Chinas Staatsbetriebe werden nun von seinen Leuten geleitet: Präsident Xi Jinping. Foto: Getty Images

«Die Zukäufe dienten dem Ziel einzelner zu Wohlstand gekommener Chinesen, Teile ihres Vermögens ins Ausland zu transferieren.»

Anonyme Quelle
Unbegrenzte Alleinherrschaft: Chinas Präsident Xi Jinping darf auf Lebzeiten an der Macht bleiben – trotz Widerstand im Land. (Xi auf einem Propaganda-Plakat in Peking, 2. März 2018)
Als Präambel in der Verfassung verankert: «Xi Jinpings Gedankengut für das neue Zeitalter des Sozialismus chinesischer Prägung». (Hier mit Premierminister Li Keqiang.)
Klares Resultat: Nur zwei Delegierte stimmten gegen die Änderung der Staatsverfassung, drei enthielten sich der Stimme.
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