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Bundeshilfe für den Sport«Wer Millionen will, muss die Hosen runterlassen»

Matthias Remund, der Direktor des Bundesamtes für Sport, ist überzeugt: Die Situation im Sport wird wegen Covid-19 noch viel ernster. Er glaubt, dass die bisherigen Finanzhilfen nicht ausreichen werden.

Der höchste Sportler der Schweiz: Matthias Remund, Direktor des Bundesamtes für Sport.
Der höchste Sportler der Schweiz: Matthias Remund, Direktor des Bundesamtes für Sport.
Manuel Zingg

Der Staat stellt dem Spitzen- und dem Breitensport je einen Fonds von 50 Millionen Franken zur Verfügung. Kann das in dieser Krise wirklich reichen?

Man will denen helfen, die wegen der Corona-Krise finanziell in Schieflage geraten sind. Proficlubs sollen Darlehen erhalten und der Breitensport A-fonds-perdu-Beiträge. Diese Sportkredite wurden in der ersten Hälfte März geplant und wurden in das System der Finanzhilfen integriert. Wissen Sie, der Sport hat in meinen Augen eine sehr grosse Lobby.

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