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Henri Laaksonen im Interview«Wenn ich den Vorhang öffne, schaue ich an eine Mauer»

Was macht ein Tennisprofi, wenn er allein 14 Tage in strikte Quarantäne muss? Er wird kreativ. Oder füllt die Steuererklärung aus.

Fitness, Schlafen und Steuererklärung ausfüllen statt Tennis: Henri Laaksonen macht das Beste aus dem Pech, in Melbourne unter Zimmerarrest zu stehen.
Fitness, Schlafen und Steuererklärung ausfüllen statt Tennis: Henri Laaksonen macht das Beste aus dem Pech, in Melbourne unter Zimmerarrest zu stehen.
Foto: Anthony Anex (Keystone)

Das Hotel Pullman Albert Park in Melbourne liegt knapp zwei Kilometer neben der St Kilda Beach. Von seinem Zimmer aus sieht Henri Laaksonen allerdings weder das Meer noch die Formel-1-Rennstrecke oder viel vom Himmel, sondern eine Hauswand. Das Video-Interview mit dem 28-jährigen Schaffhauser beginnt um 3.30 Uhr morgens Melbourne-Zeit. Die ATP-Nummer 133 wirkt schon hellwach und hat auch bereits erstmals gefrühstückt.

Kämpfen Sie immer noch mit dem Jetlag?

(Nachdem er sich ein T-Shirt übergezogen hat) Ja, ich schlafe immer sehr früh ein. Im Zimmer kann ich nur auf dem Bett liegen, und da fällt man eben leicht in den Schlaf.

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