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Schutzkonzept im Regionalfussball«Wenn es so weitergeht, fehlt irgendwann die Motivation»

Marco Keck, Geschäftsführer des FC Stäfa, spricht über die Schutzmassnahmen, die zurzeit die Fussballtrainings bestimmen, und erklärt, welche Folgen diese für Trainer und Spieler haben können.

Desinfektionsmittel und ein markierter Zugang zum Spielfeld: Vereine wie der FC Stäfa haben ein Schutzkonzept für den Trainingsbetrieb.
Desinfektionsmittel und ein markierter Zugang zum Spielfeld: Vereine wie der FC Stäfa haben ein Schutzkonzept für den Trainingsbetrieb.
Foto: Nicola Ryser

Sie haben aufgrund der Corona-Krise ein Schutzkonzept für den FC Stäfa erstellt. Wie schwierig war das?

Es war vor allem aufwendig. Als der Schweizerische Fussballverband (SFV) Ende April sein Schutzkonzept kommuniziert hat, sind wir einige Stunden hingesessen, haben die Empfehlungen adaptiert und auf den Breiten- und Juniorenfussball heruntergebrochen. Danach sind wir mit dem Fussballverband Region Zürich in Kontakt getreten und haben unsere Vorlage präsentiert. In der Zusammenarbeit ist so das Konzept entstanden, dessen Empfehlungen nun von den Clubs aus der Region übernommen werden können.

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