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Wenigstens ein Punkt

Lange Zeit sah es nach dem ersten Saisonsieg des FCW aus, nach dem ersten Dreier in Vaduz seit 16 Jahren. Aber 20 Minuten vor Schluss glich der Liechtensteiner Veteran Franz Burgmeier noch zum 2:2 aus.

Der gute Auftakt für den FCW: Der ehemalige Vaduzer Manuel Sutter (Nummer 9) erzielt nach einem schönen Angriff das 0:1.
Der gute Auftakt für den FCW: Der ehemalige Vaduzer Manuel Sutter (Nummer 9) erzielt nach einem schönen Angriff das 0:1.
Eddy Risch

Wer nach einem Fehlstart mit Niederlagen gegen den FC Wohlen und in Rapperswil zur Saison gestartet ist wie der FCW in diesem Jahr, für den ist ein Unentschieden im Vaduzer Rheinpark ein guter Punkt. Er war auch Lohn für eine kämpferisch gute Leistung, für defensive Arbeit ohne bedeutendere individuelle Patzer, wie sie gegen Wohlen und Rapperswil mit Sicherheit zu Erfolgen gereicht hätte. Aber eine selbstbewusste und nicht durch erste misslungene Resultate geprägte Mannschaft hätte gegen diese Vaduzer die Gelegenheit zum Sieg gepackt, zumal nach dem günstigen Spielverlauf.Denn vorteilhaft für die Winterthurer war, dass ein frühes Tor mal für und nicht, wie so oft im vergangenen halben Jahr, gegen sie fiel. Bereits in der 8. Minute beendete Manuel Sutter einen guten Angriffszug mit einem letzten Pass Gianluca Frontinos mit dem 0:1. Auf seinem alten Heimplatz schloss Sutter kühl und konkret ab – so wie er das zuletzt zu selten getan hat.

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