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Ernährung im HomeofficeDie Schweiz greift zu fettigem Essen

Beliebte Milchprodukte: Familie beim Einkaufen.

Doppelt so viele Rezeptanfragen

Fett war in den Siebzigerjahren das Böse. Heute ist es Zucker.

Auf die Verpackungsgrösse kommt es an

45 Kommentare
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    Fredy Brülhart

    Zitat: Der Pro-Kopf-Konsum von Milch und Milchprodukten stieg im Jahr 2020 im Vergleich zu 2019 um wahrscheinlich etwa 5 Kilogramm, wie es bei den Schweizer Milchproduzenten heisst. Auch bei Joghurt, Käse und Milchmischgetränken hätten die Kosumentinnen und Konsumenten stärker zugegriffen.

    grad mal ein Kommentarschreiber hat den gleichen Gedanken wie ich. Die Zahlen müssen ja in der Schweiz steigen wenn man nicht mehr im Grenznahen Ausland einkaufen kann, täglich wurden Tonnen von Milchprodukte ännet der Grenze günstiger eingekauft, das merke ich doch schon selbst bei mir, ich konsumiere in der Woche 5 Liter Milch, 400 gr Joghurt 200 gr Rahm 100 gr Butter und 200 gr Käse macht ca 6Kg Milchprodukte welche ich grösstenteils ännet der Grenze eingekauft habe, was ich jetzt in der Schweiz einkaufe.