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Klimaprotest auf dem Bundesplatz«Was sind schon zwei Tage im Leben eines Menschen?»

Die Besetzer des Bundesplatzes erhielten am Dienstag ein Ultimatum der Stadt Bern, bis zum Abend den Bundesplatz zu verlassen. Es blieb folgenlos.

Höchste Zeit, den Bundesplatz zu verlassen, signalisiert Reto Nause einer Vertreterin und einem Vertreter der Klimabewegung.
Höchste Zeit, den Bundesplatz zu verlassen, signalisiert Reto Nause einer Vertreterin und einem Vertreter der Klimabewegung.
Foto: Adrian Moser

Rund vier Stunden brauchte der Berner Gemeinderat, um nach Ablauf des Ultimatums an die Aktivistinnen und Aktivisten der Klimabewegung sein weiteres Vorgehen zu besprechen. Am Dienstagmittag müsse der seit Montag früh besetzte Bundesplatz wieder frei sein, hatte die Stadtregierung am Vorabend verlauten lassen. Damit die Aktionswoche unter dem Titel «Rise up for Change» dennoch weitergeführt werden könne, bot sie als alternativen Standort für den Protest den Waisenhausplatz oder die Kleine Schanze an.

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