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Die wichtigsten AnpassungenWas bei den Härtefallhilfen ändern soll

Besonders betroffen von den Schliessungen sind Restaurants.

Was will der Ständerat bei Firmen mit Umsatz bis 5 Millionen?

Was sieht der Ständerat bei Firmen mit mehr Umsatz vor?

Was ist aus der Idee geworden, A-fonds-perdu-Gelder zurückzuzahlen?

Was ist mit Firmen, die erst kürzlich gegründet wurden?

Was kostet das Ganze?

Wie viele Härtefallgelder sind bisher geflossen?

Was passiert nun?

4 Kommentare
    Ueli Schürch

    Der Bundesrat, ja auch weltweit sämtliche Politiker versagten bis jetzt, niemand findet machbare Lösungen. In der Schweiz hat sich die Bundesregierung durch lockdowns riesige Verschuldungsanhäuffungen bei den Gastwirten aber auch weiteren selbständig Erwerbenden veranlasst. Da muss man rigoros umdenken. Alle Geschäfte könnten auf eigene Verantwortung reduziert öffnen in Abstimmung mit den Behörden: Eintritt hat nur jeder der einen amtlichen Corona-Freipass besitzt. Dieser müsste ein entsprechendes Signal aussenden (z.B. alle Daten des Besitzers ähnlich einer amtlicher ID mit "CFS" = amtlichem CoronaFreiStatus) zum einscannen Der Wirt muss bei jedem Eintretenden diesen Test einlesen. Details sind noch zu bestimmen! Ein Missbrauch müsste schwerst bestraft werden. So oder ähnlich könnte dies klappen. Natürlich die Geschäfte-Inhaber und -Angestellten müssen ebenfalls coronafrei sein.

    Jeder, der Corona überstanden hat, jeder der 2x geimpft ist bekam einen amtlichen PASS. Damit könnte sich meines Erachtens die ganze Sache einspielen und funktionieren. Natürlich brauchts anfänglich sehr strenge, rigorose Kontrollen.