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Erkrankung des ProbandenWas bedeutet der Zwischenfall bei der Corona-Impfstoffstudie?

Der Pharmakonzern Astra-Zeneca stoppt seine klinischen Versuche, diejenigen anderer Firmen laufen aber weiter. Wir klären die wichtigsten Fragen.

Eine mögliche Corona-Impfung muss nicht nur wirksam, sondern auch sicher sein: Astra-Zeneca hat deshalb seine klinische Studie ausgesetzt.
Eine mögliche Corona-Impfung muss nicht nur wirksam, sondern auch sicher sein: Astra-Zeneca hat deshalb seine klinische Studie ausgesetzt.
Foto: Samuel Schalch

Der mögliche Impfstoff der Oxford University und von Astra-Zeneca gilt als einer der vielversprechendsten zur Eindämmung des Coronavirus. Die Studie wurde nun wegen einer unerklärbaren Krankheit bei einem Versuchsteilnehmer gestoppt. Dies geschehe vorsorglich, und die Verzögerung solle so gering wie möglich ausfallen, erklärte der britische Pharmakonzern Astra-Zeneca. Es ist der zweite Unterbruch bei den Tests. Beobachter erwarten daher, dass die Studie nächste Woche wieder aufgenommen wird. Doch der Fall wirft Fragen auf.

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