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Seuchenherd und VirenschleuderFatale Feiern als Mahnmal für Ostern

Ist wegen der Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus keine gute Idee: Jung und Alt treffen sich am Familientisch.

Die Kirche als Seuchenherd für das Virus

Viele Menschen auf engem Raum: Bei der Veranstaltung der Freikirche breitete sich das Coronavirus aus.

Familienfeste sorgen für Ansteckungs-Explosion

Von der Party direkt auf die Intensivstation

12 Kommentare
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    Ronnie König

    Zweite Beobachtung, beim Rückblick zur Grenzschliessung Israels, wo einiges nicht optimal lief. Während Asiaten und Europäer bald einmal unerwünscht waren wegen dem Ansteckungsrisiko, was noch einleuchtet, so war man mit einem anderen Land sehr nachsichtig. Das waren die USA. Nebst den eigenen ultraorthodoxen Kreisen. Zwei Wochen dauerte es mit den USA, man flog hin und her, heute haben die USA das grösste Problem aller mit dem Virus. In Israel greift es nun doch stark um sich. Man wollte es sich, das betrifft nun Netanyahu, nicht mit den für ihn wichtigen Wählern verscherzen und natürlich nicht mit jener Macht die einem hilft zu beschützen, auch bei fragwürdigen politischen Entscheiden, aber jetzt hat man mehr Schlamassel wie nötig. Und muss gar den Mossad losschicken wegen Schutzartikel und Beatmungsgeräten. Kann man das verantwortungsvoll nennen?