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Staatshilfe für AirlinesWarum der Bund die Swiss unterstützen sollte

Die Schweiz braucht eine starke Fluglinie und sollte der Lufthansa-Tochter helfen. Allerdings nicht ganz ohne Bedingungen.

Während des temporären Groundings sind die Swiss-Flieger teils auch in Dübendorf parkiert.
Während des temporären Groundings sind die Swiss-Flieger teils auch in Dübendorf parkiert.
Foto: Keystone

Wer nicht fliegt, verdient kein Geld. Das ist die simpelste Regel der Luftfahrt. Und ebenso brutal zeigt sie sich derzeit. Die Terminals der Flughäfen sind leer, auf Anzeigetafeln werden nur wenige Flüge aufgeführt, und aus internationalen Drehkreuzen sind Parkplätze für Hunderte Flugzeuge geworden. Die Covid-19-Pandemie hat die Branche in die tiefste Krise ihrer Geschichte gestürzt.

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