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Corona verschont Pensionskassen Vorsorgewerke haben den Stresstest bisher gut überstanden

Nach dem Kurssturz im März erholte sich die Börse rasch wieder.

Keine Abstriche für Versicherte bei Kurzarbeit

Die Übersterblichkeit bringt Pensionskassen kaum finanzielle Vorteile

11 Kommentare
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    Sacha Meier

    Das zweite Standbein der Pensionskassen ist das Immobiliengeschäft. Das war der Vorteil der Bundescoronakredite im Frühling, dass die KMU damit die Mieten weiterhin bezahlen konnten. So wurden auch gleich die Banken stabilisiert. Bei der zweiten Welle ist jedoch alles anders. Die Staatskasse ist leer (vgl. Ausführungen unseres nationaleen CFO, BR Ueli Maurer dazu) und viele KMU werden wohl dicht machen müssen. Um diese Verluste aufzufangen, müsste der Bundesrat die Zuwanderung ankurbeln. Falls Grossbritannien die EU tatsächlich per 1.1.2021 ohne bilatrin-analen Vertrag mit Brüssel verlässt, könnte der Herr Bundesrat Parmelin eine Sonderfreizügigkeitsvereinbarung mit dem Königreich treffen. Eine wirtschaftliche Alternative zum Landesgeschäftsmodell des zuwandernden Konsums in unsere unantastbare Hochpreisinsel haben wir ohnehin nicht, weil wir unsere altmodische, ehemals innovativ-produzierende KMU-Landschaft mit dem EWR-Nein 1992 und dem WTO-Ja 1995 definitiv die Toilette runtergespült haben. Schluss ist übrigens erst mit 80…120 Mio. Einwohnern.