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Analyse zu Federers IdeeVorschläge für eine bessere Tenniswelt

Die Diskussion eines Zusammenschlusses von Frauen- und Männerorganisation ist spannend. Doch eine Fusion würde bei weitem nicht alle Probleme lösen, mit denen der Sport derzeit zu kämpfen hat.

Mit Belinda Bencic hat Roger Federer  schon erfolgreich zusammengespannt. Nun votiert er für einen Zusammenschluss der ATP und der WTA.
Mit Belinda Bencic hat Roger Federer schon erfolgreich zusammengespannt. Nun votiert er für einen Zusammenschluss der ATP und der WTA.
Trevor Collens (Keystone)

Die Idee sorgte für grosse Aufregung. Ob es nicht an der Zeit sei, die Frauen- (WTA) und Männerorganisation (ATP) zu vereinen, twitterte Roger Federer vergangene Woche. Das war überraschend, denn in den letzten Jahren war von Seiten der Männer wenig Kooperationsbereitschaft zu spüren gewesen. Rafael Nadal hatte noch am Australian Open 2019 erklärt, er glaube nicht, dass ein Zusammengehen zu einem stärkeren Produkt führen würde. Und als die Organisatoren des Turniers in Gstaad ein kombiniertes Frauen-Männer-Turnier durchführen wollten, scheiterte es am Veto der ATP.

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