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Raiffeisen-SkandalVincenz und Stocker sollen ins Gefängnis

Den beiden Hauptbeschuldigten werden gewerbsmässiger Betrug, Urkundenfälschung und passive Bestechung vorgeworfen. Ein separates Verfahren gegen Pierin Vincenz’ Frau Nadja Ceregato läuft weiter.

Damals noch ein Paar: Nadja Ceregato und Pierin Vincenz an der «Swiss Award»-Verleihung 2008.
Damals noch ein Paar: Nadja Ceregato und Pierin Vincenz an der «Swiss Award»-Verleihung 2008.
Foto: RDB, Dukas

Massiv sind die Vorwürfe gegen die Hauptangeklagten Beat Stocker und Pierin Vincenz. In der 356 Seiten dicken Anklage wirft der Zürcher Staatsanwalt Jean-Richard-dit-Bressel den beiden Hauptbeschuldigten vor, bei den Akquisitionen der Commtrain Card Solutions AG, der Genève Crédit & Leasing (GC&L) und der EuroKaution AG durch die Kreditkartenfirma Aduno sowie beim Kauf der Investnet AG und dem beabsichtigten Kauf einer weiteren Gesellschaft durch die Raiffeisen «nicht gebührende Vorteile» gefordert und zu einem erheblichen Teil auch erhalten zu haben.

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