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Spende an die Lieblingsbeiz«Viele Wirte genieren sich, die Gäste um Hilfe zu bitten»

Mit einer Solidaritätsaktion ruft Gastro Zürich die Bevölkerung dazu auf, Restaurants Geld zu spenden. Allerdings will dies nur ein Bruchteil der Beizer. Den Covid-Beauftragten des Verbands, Urs Pfäffli, überrascht dies nicht.

Auch ihn traf es: Urs Pfäffli, Covid-Beauftragter des kantonalen Wirteverbands und Präsident von Gastro Zürich-City, posiert im November zum letzten Mal in seiner Newsbar.
Auch ihn traf es: Urs Pfäffli, Covid-Beauftragter des kantonalen Wirteverbands und Präsident von Gastro Zürich-City, posiert im November zum letzten Mal in seiner Newsbar.
Archivfoto: Urs Jaudas

Die Verzweiflung der Beizer ist gross. Wegen der zögerlichen finanziellen Hilfe der öffentlichen Hand und der Schliessung der Restaurants bis Ende Februar stehen viele Betriebe vor dem Aus. Der kantonale Wirteverband Gastro Zürich hat deshalb vor zehn Tagen eine Solidaritätsaktion lanciert: Er ruft die Bevölkerung dazu auf, ein Restaurant nach Wahl mit einem Geldbetrag zu unterstützen.

Alle Beizer, die Mitglied des Verbands sind, konnten sich auf der Website gastrozuerich.ch/solidaritaet auflisten lassen und ihre Bankdaten angeben. Restaurantgänger können sich so auf der Seite rasch einen Überblick verschaffen, ob sich ihre Lieblingsbeiz darunter befindet, und dieser Geld überweisen.

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