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So verbreitete sich das VirusVerwirrung um Patientin null in Ischgl

Eine Schweizerin habe Anfang Februar das Coronavirus in den Skiort gebracht, sagt ein österreichischer Experte. Nach Protesten aus Tirol lässt der zuständige Minister dementieren.

Personal positiv getestet: Die infizierte Schweizerin arbeitete in der Après-Ski-Bar Kitzloch.
Personal positiv getestet: Die infizierte Schweizerin arbeitete in der Après-Ski-Bar Kitzloch.
Foto: Keystone

Das Coronavirus könnte aus der Schweiz in den Tiroler Skiort Ischgl gebracht worden sein. Denn die «Patientin null» sei eine Schweizerin, die in Ischgl als Kellnerin arbeitete. Das gab am Donnerstagvormittag auf einer Medienkonferenz in Wien Franz Allerberger bekannt, der Leiter des Bereichs Öffentliche Gesundheit in der österreichischen staatlichen Agentur für Gesundheit (Ages).

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