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Spital-Schliessung in RichterswilVerhandlungen um Onkologie-Zentrum sind auf der Zielgeraden

Wie geht es weiter mit dem Zentrum für ambulante Onkologie und der Apotheke nach der Schliessung des Paracelsus-Spitals? Offenbar zeichnen sich Lösungen ab.

Noch finden die ambulanten Krebsbehandlungen im dritten Stock des ehemaligen Paracelsus-Spitals statt. Wie lange noch, ist unklar. Aber ein alternativer Standort in Richterswil scheint realistisch.
Noch finden die ambulanten Krebsbehandlungen im dritten Stock des ehemaligen Paracelsus-Spitals statt. Wie lange noch, ist unklar. Aber ein alternativer Standort in Richterswil scheint realistisch.
Archivfoto: Moritz Hager

Seit das Paracelsus-Spital in Richterswil seine Bettenstationen Ende November geschlossen hat, ist es ruhig geworden in den Gängen des Hauptgebäudes an der Bergstrasse. Einzig im dritten Stock, wo das Zentrum für Integrative Onkologie (ZIO) im Mai die komplett erneuerte Tagesklinik bezogen hat, herrscht noch Betrieb. Dort können Krebspatienten sich wie gewohnt ambulant behandeln lassen.

Es ist das erklärte Ziel der NSN Medical, zu der das ZIO gehört, dieses weiterzubetreiben, und zwar in Richterswil. Wie lange dies noch am Standort Bergstrasse 16 sein wird, ist zurzeit allerdings unklar. Jürgen Robe, CEO der NSN Medical, hatte bereits früher gegenüber dieser Zeitung gesagt, der Wunsch der NSN wäre, die ambulanten onkologischen Behandlungen ins Zentrum Chrummbächli zu zügeln. Dort werden heute neben ärztlichen Leistungen auch medizinische Massagen angeboten.

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