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Weniger Pendler an BahnhöfenValora will die Mieten neu verhandeln

Der Kiosk der zur Valora-Gruppe gehörenden K Kiosk im Bahnhof Bern: Zum Höhepunkt des Lockdown im April war etwa jede fünfte Verkaufsstelle geschlossen.

Tankstellenshops von Krise nicht betroffen

«Die von uns gewünschten Anpassungen entsprechen den aktuellen Entwicklungen, und wir stehen mit allen Vermietern in intensiven Diskussionen.»

Michael Mueller, Valora-Chef

SBB gewährten Mietern Reduktionen

6 Kommentare
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    Sacha Meier

    Die SBB Immobilien AG als zweitgrösster Immobilienkonzern der Schweiz mit angehängtem Bahnnebengeschäft ist nun einmal - neben der Swisscom AG - eine Renditeperle im Portfolio der Schweiz. Und sie zahlt auch einen Teil des defizitären Bahnnebengeschäfts. Es war richtig, dass während des Lockdowns Mieten erlassen, bzw. reduziert wurden. Der ist aber nun einmal vorbei und es ist in der Tat nicht einzusehen, warum das Volk auf die dringend benötigten Erträge verzichten soll - bloss, weil es der Valora AG nicht ganz so gut läuft. Die SBB Immobilen AG erhebt Umsatzmieten. Will heissen, bei sehr niedrigerem Umsatz wird nur die Mindestmiete fällig. Und zum Ankurbeln des Umsatzes muss halt eben anständiges Marketing betrieben werden. So etwa im Stil von «Vier Kaffee zahlen, der fünfte ist gratis».