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Von Jihadistin entführtVäter wollen ihre Töchter aus Syrien zurück in die Schweiz holen

Drei Schweizer Mädchen mit ihrer Mutter im kurdischen Internierungslager Roj.

Entführt und im Stich gelassen

«Terroristen von morgen»

35 Kommentare
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    Yolanda Hecht

    Die Kinder sind eine Gefahr, weil sie zukünftige Terroristen sind. Die Kinder sind eine Bedrohung, weil sie radikalisiert werden. Die Kinder der Feinde sind auch unsere Feinde. Solches Gedankengut im Jahre 2021 im zivilisierten Europa!?

    Solches hat Assad auch gedacht, als er Giftgas gegen seine Bevölkerung einsetzte. Solches haben auch die Hutu geglaubt als sie Tutsi-Babies gegen Wände geschlagen haben. Auf die grössten Massenmörder der Geschichte muss ich hier nicht weiter eingehen.

    Seit wann gibt es bei uns Sippenhaftung? Seit wann müssen Kinder für die Untaten ihrer Eltern bezahlen? Seit wann sind Kinder nicht mehr besonders schützenswert? Seit wann stehen Kinder präventiv unter Verdacht?

    Und alle Moslems in den IS-Topf werfen, ist üble Hetze. Vergessen wir nicht, dass nicht wir die Opfer des IS waren, sondern v. a. die muslimische Bevölkerung, neben den christlichen und jesidischen Minderheiten. Unsere Probleme mit dem IS sind überschaubar.