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Untiefe bleibt nachts eine Knacknuss für Ortsunkundige

Die neue Signalisation beim Stäfner Stein ist nur tagsüber gut sichtbar. In der Nacht sind die radartauglichen Bojen unbeleuchtet – wie das alte Seezeichen, das sie ersetzt haben. Einzig das rote Licht an der Sturmwarnlampe ist immer sichtbar.

Der Stäfner Stein (von links), die Sturmwarnlampe und einer der vier neuen Quadranten, bestehend aus Boje und dem Nordenzeichen.
Der Stäfner Stein (von links), die Sturmwarnlampe und einer der vier neuen Quadranten, bestehend aus Boje und dem Nordenzeichen.
Reto Schneider

Vor kurzem hat die Seepolizei beim Stäfner Stein vier rote Bojen anbringen lassen. Gemäss Dienstchef Daniel Möckli ersetzen diese das bisherige Seezeichen, das die Form eines roten Kegels hatte. Unverändert an der gleichen Stelle wie zuvor sind der Betonzylinder und die Sturmwarnlampe.

Die Untiefe beim Stäfner Stein ist die grösste im Zürichsee. Obschon auf jeder Seekarte ein­gezeichnet und hinlänglich bekannt, kommt es besonders im Sommer regelmässig zu kleineren oder grösseren Zwischenfällen. Wie 2012, als nachts eine Motorjacht auflief, was einen Sachschaden von geschätzten 200 000 Fran­ken verursachte.

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