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Verkehr im LinthgebietUmfahrung droht am Vogelschutz zu scheitern

Eine Kommission des Bundes tritt bei der Verbindungsstrasse A-15-Gaster wegen des Naturschutzes auf die Bremse. Der Kanton St. Gallen muss nachbessern. Der Uzner Gemeindepräsident bleibt «weiterhin optimistisch».

Die geplante Verbindungsstrasse A-15-Gaster würde im südöstlichen Siedlungsrand von Uznach – auf dem Bild links an den Häusern vorbei – auf rund 500 Metern am Kaltbrunner Riet vorbei führen – einem Schutzgebiet von nationaler Bedeutung.
Die geplante Verbindungsstrasse A-15-Gaster würde im südöstlichen Siedlungsrand von Uznach – auf dem Bild links an den Häusern vorbei – auf rund 500 Metern am Kaltbrunner Riet vorbei führen – einem Schutzgebiet von nationaler Bedeutung.
Foto: PD

Eigentlich hätte es dieses Jahr vorwärtsgehen sollen mit der Verbindungsstrasse A-15-Gaster – sprich der Umfahrung des Uzner Städtlis und Zentrums sowie der direkten Anbindung des Schmerkner Industriegebiets an die Autobahn A 15 (vormals A 53). Das Genehmigungsprojekt sei auf der Zielgeraden, meldete der Kanton im November. Kostenpunkt: 300 bis 350 Millionen Franken. Im ersten Quartal 2021 hätte die Anhörung bei den Gemeinden stattfinden sollen, voraussichtlich im September die Urnenabstimmung in Uznach und allenfalls Schmerikon.

Licht und Lärm stören Vögel

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