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Neujahrsbabys im ZollikerbergUm 4.04 Uhr erblickte Elia das Licht der Welt

Gleich mehrere Kinder kamen am frühen Neujahrsmorgen im Spital Zollikerberg zur Welt. Der kleine Elia Demarchi hatte es besonders eilig.

Elia Marino Demarchi ist ein «Lockdown-Baby».
Elia Marino Demarchi ist ein «Lockdown-Baby».
Foto: Spital Zollikerberg

Am Silvesterabend rechnete die hochschwangere Nadja Demarchi noch nicht mit der Geburt. Zusammen mit ihrem Mann und ihrem Sohn genoss sie bei den Eltern ein Raclette. Ganz wohl fühlte sie sich aber nicht mehr. Sie fragte sich: «Habe ich wohl zu viel Käse gegessen?» An die bevorstehende Geburt dachte sie vorerst noch nicht, da der Geburtstermin erst für den Dreikönigstag errechnet war.

Doch plötzlich ging es los. Das Paar aus Rümlang machte sich sofort auf ins Spital Zollikerberg, wo es um 1.55 Uhr eintraf. Die Geburt war kurz und heftig: Um 4.04 Uhr war der kleine Elia bereits da. Die Mutter gebar ihr Kind in kürzester Zeit im Stehen. «Für viel anderes reichte die Zeit nicht», erzählt Demarchi am Telefon. «Dass es so schnell ging, hat mich überrascht, da die Geburt meines ersten Sohnes Alessio 17 lange Stunden dauerte.»

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