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Zürichs letzte Schrotthändler

Wie Opas Kupferkessel, der jahrelang unbeachtet im Keller verstaubte, wieder auf den Weltmarkt kommt. Für ein Kilo Kupfer bezahlt Zürichs letzter Schrotthändler im Moment rund drei Franken.

Die Firma von Patrik (links) und David Kurz?handelt in dritter Generation mit Altmetallen. Ihre Konkurrenz verlässt die Stadt Zürich.
Die Firma von Patrik (links) und David Kurz?handelt in dritter Generation mit Altmetallen. Ihre Konkurrenz verlässt die Stadt Zürich.
Matthias Scharrer

An Schrott mangelt es nicht: Der Bauboom und die Wegwerfmentalität sorgen für Nachschub in grossen Mengen. Doch Schrotthändler gibt es in Zürich immer weniger. Ende Juni verlässt mit der Neomontana, deren Schrottplatz nördlich der Bahngleise beim Bahnhof Altstetten liegt, der zweitletzte grössere Schrotthändler die Stadt: Wegen des Lärms gab es keine Bewilligung mehr, ist bei der Firma zu erfahren.

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