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Zürcher Baumeister, Banker und Hoteliers wollen olympische Spiele

Die im Forum Zürich vertretenen Wirtschaftsorganisationen unterstützen die Idee einer gemeinsamen Kandidatur von Graubünden und Zürich für die olympischen Winterspiele 2026.

William Besse, Didier Defago, Charlotte Chable und Roland Collombin (v.l.) bei der Pressekonferenz zur Präsentation der Schweizer Olympia-Kandidatur 2026.
William Besse, Didier Defago, Charlotte Chable und Roland Collombin (v.l.) bei der Pressekonferenz zur Präsentation der Schweizer Olympia-Kandidatur 2026.
Keystone

Zürcher Wirtschaftsorganisatoren unterstützen die Kandidatur für die olympischen Winterspiele 2026. Zürich könnte von der weltweiten Präsenz profitieren und sich als attraktiver Standort präsentieren.

Die positiven Eigenschaften des Wirtschaftsstandortes Zürich - gute Verkehrsanbindungen, Lebensqualität, Präzision, Verlässlichkeit und Innovationskraft - könnten mit «klug organisierten Spielen» betont werden, hält das Forum Zürich in einer Medienmitteilung vom Mittwoch fest. Das Projekt sei deshalb «unbedingt weiterzuverfolgen».

Hallensportarten und Feiern in Zürich

Das Forum Zürich beurteilt das Projekt auch deshalb positiv, «weil es massgeblich von der Bündner Wirtschaft vorangetrieben wird». Diese habe sich zum Ziel gesetzt, möglichst wenige oder gar keine öffentlichen Gelder in Anspruch zu nehmen.

Bei den Gedankenspielen von Winterspielen 2026 in Graubünden und Zürich steht die Nutzung bestehender Infrastrukturen im Vordergrund. In Zürich könnten Hallensportarten wie Eishockey ausgetragen oder die Eröffnungs- und Schlussfeiern durchgeführt werden.

Im Forum Zürich sind unter anderem die Baumeister-Verbände der Region Zürich, die City Vereinigung Zürich, die Gewerbeverbände von Kanton und Stadt Zürich, der Zürcher Bankenverband, die Zürcher Handelskammer und die Zürcher Hoteliers vertreten.

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