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Schnee und Eis machten SBB zu schaffen

Im Grossraum Zürich war der Bahnverkehr am Montagmorgen eingeschränkt. Schnee, Eis und eine Störung am HB sorgten für Verspätungen

Wegen Eis, Schnee und Kälte kämpften die SBB am Montagmorgen mit technischen Problemen: Gleisanlagen und Weichen funktionierten nicht.
Wegen Eis, Schnee und Kälte kämpften die SBB am Montagmorgen mit technischen Problemen: Gleisanlagen und Weichen funktionierten nicht.
Keystone

Die vergangene Nacht war eiskalt: Am Montagmorgen sank das Thermometer selbst im Flachland auf -6 bis -9 Grad ab. Das wirkte sich auch auf den Bahnverkehr aus. Wegen vereister Bahnanlagen mussten die Pendler vor allem in den frühen Morgenstunden Verspätungen in Kauf nehmen.

Wie Reto Schärli, Mediensprecher der SBB auf Anfrage sagt, führten gleich mehrere Faktoren dazu, dass es am Montagmorgen auf dem Schienennetz nicht optimal lief. Wegen der Kälte hatten manche Zugführer zunächst Mühe, überhaupt an ihren Arbeitsplatz zu kommen. «Die Schlösser an den Türen der Lokomotiven waren vereist», sagt Schärli. Das führte bereits am frühen Morgen zu ersten, geringfügigen Verspätungen. Dann gab es auf dem Schienennetz diverse Weichen, die wegen Schnee und Eis nicht richtig funktionierten. «Diese mussten von unserem Winterpersonal von Hand wieder funktionsfähig gemacht werden», sagt der Mediensprecher.

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