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Valdet Gashi soll tot sein

In Winterthur bot er Ende letztes Jahr Boxtraining nach muslimischen Regeln an. Dann zog Valdet Gashi in den Heiligen Krieg. Jetzt soll er tot sein, berichtet die «Rundschau».

Anfangs Jahr zog der zweifache Thaibox-Weltmeister und Familienvater Valdet Gashi in den Heiligen Krieg.
Anfangs Jahr zog der zweifache Thaibox-Weltmeister und Familienvater Valdet Gashi in den Heiligen Krieg.
Screenshot SRF

Valdet Gashi, bekannter Thaiboxer aus Singen (D) hat sich anfangs Jahr der Terrororganisation Islamischer Staat angeschlossen. Die deutschen Behörden gaben letzten Monat bekannt, dass sie gegen ihn ermitteln.

Drei Jugendliche aus Winterthur trainiert

Nun soll der 29-jährige Familienvater tot sein, schreibt die «Rundschau» des SRF. Er sei am Samstag vor einer Woche in Syrien gestorben, schreibt die «Rundschau» weiter und beruft sich auf einen Facebook-Eintrag von Gashis Bruder. Wie es dazu kam, sei noch unklar.

Gashi hatte einen Bezug nach Winterthur: Er führte im letzten Jahr in der Grüze Boxtrainings nach muslimischen Regeln durch. Drei Jugendliche, die später auch nach Syrien reisten, nahmen am Training teil.

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