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Teurer Zürichsee, günstiges Weinland

Im Kanton Zürich kostet ein Einfamilienhaus im Schnitt 1,1 Millionen Franken. Am höchsten sind die Immobilienpreise am Zürichsee. Günstiger wohnt man im Weinland, in der Region Winterthur und im Unterland.

Ausschlaggebend für den Immobilienpreis ist die Lage.
Ausschlaggebend für den Immobilienpreis ist die Lage.
Symbolbild, Keystone

Das Statistische Amt des Kantons Zürich hat ausgerechnet, wie viel Zürcherinnen und Zürcher im Schnitt für eine Immobilie ausgeben: Für ein Einfamilienhaus sind es mittlerweile 1,1 Millionen Franken. Für eine Eigentumswohnung werden rund 870'000 Franken fällig.

Bei beiden Immobilientypen stiegen die Preise in den vergangenen Jahren stark an. Vor zehn Jahren war ein mittleres Einfamilienhaus im Kanton Zürich noch für unter 800'000 Franken zu haben, eine Eigentumswohnung für weniger als 600'000 Franken. Ausschlaggebend für den Preis ist damals wie heute die Lage: Am Pfannenstiel beispielsweise kostet ein Einfamilienhaus doppelt so viel wie im Zürcher Weinland.

Günstige Immobilien sind - neben dem Standort Weinland - am ehesten im Raum Winterthur, im Ober- und im Unterland zu finden. Tief in die Tasche greifen müssen Käufer, die am Zürichsee wohnen wollen. In den meisten Gemeinden entlang des Sees kostet ein mittleres Einfamilienhaus zwischen 1,5 und 3 Millionen Franken. Als Datenquelle für diese Erhebung dienten die Handänderungsanzeigen der Grundbuchämter. Sie basiert also auf den tatsächlich bezahlten Preisen und umfasst sämtliche Handänderungen im Kanton Zürich.

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